Direkt zur Spendeninfo - Button

Projekte

Schulfrühstück für alle am Lycée St. Augustin

Lernen ist die Basis für Bildung und diese wiederum ist die größte Kraft gegen Armut. Wer hungrig ist kann leider nicht gut lernen. Desshalb haben wir das Projekt "Schulfrühstück" für das Lycée St. Augustin in Gitaramuka ins Leben gerufen. Seit Januar 2017 bekommen rund 300 Schülerinnen und Schüler täglich ein nahrhaftes Frühstück, bevor sie mit dem Schultag beginnen.

Um das Projekt nachhaltig weiterführen zu können benötigen wir Ihre Hilfe!

Mit Ihrer Spende finanzieren Sie für eine Schülerin oder einen Schüler ein tägliches Schulfrühstück für 1 Trimester, 2 Trimester oder ein ganzes Schuljahr.

 

 


Aktion Zukunftsziege

Für junge alleinstehende Mütter ist der Überlebenskampf in Burundi hart. Für sie haben wir das Projekt Zukunftsziege ins Leben gerufen.

Die von uns unterstützten Frauen werden in richtiger Tierhaltung geschult und bekommen nach erfolgreichem Abschluss eine Ziege. Die Milch der Ziegen ist nahrhaft, mit dem Mist der Tiere werden die Felder gedüngt. Gezüchtete Zicklein werden verkauft und ermöglichen ein zusätzliches Einkommen. Damit können die Frauen Arztbesuche bezahlen oder den Schulbesuch ihrer Kinder finanzieren. Das erste weibliche Zicklein, das die Ziege bekommt, geben die Frauen in der Gemeinschaft weiter. So wächst das Projekt von selbst und trägt zum Aufschwung bei.


Die ersten Zukunftsziegen sind schon auf dem Weg nach Gitaramuka. Warum Ziegen? Ziegen sind sehr genügsame Tiere, die sich auch in trockenen Gebieten optimal anpassen können. 

Für 30 Euro können Sie einmalig die Patenschaft für eine Zukunftsziege übernehmen. 


Aktionspartner werden


Das gewachsene Engagement der Neusser nimmt jetzt erneut Fahrt auf:  Unternehmen, Vereine, Kirchengemeinden, Serviceclubs, Schulen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich dem Engagement der Aktionspartnerschaft Neuss hilft Burundi anzuschließen und die neuen Hilfsprojekte zu unterstützen! Das kann durch Spenden oder im persönlichen Engagement geschehen. 

Die Schwestern der burundischen Partnerorden leisten vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe und sorgen dafür, dass Spenden direkt und ohne Umwege dorthin gelangen, wo sie benötigt werden.

Für unterernährte und kranke Menschen werden die bestehenden Gesundheitszentren modernisiert und ausgebaut. Über Austauschprogramme wird der medizinische Wissenstransfer mit Neuss gefördert. Betreuungseinrichtungen entstehen für alte Menschen ohne Familie. Für Kinder und junge Menschen mit Behinderung baut Neuss hilft Burundi ein modernes Förderzentrum. Schulpartnerschaften mit Neusser Schulen sollen helfen, das Bildungsangebot für junge Menschen in Burundi zu verbessern.

 

Die Einrichtungen der St. Augustinus-Kliniken wiederum übernehmen Patenschaften für verschiedene konkrete Projekte:

 

  • Mit Unterstützung des Johanna-Etienne-Krankenhauses wird die medizinische Basisversorgung vor Ort stabilisiert. Dafür stattet unser Krankenhaus das Distrikt­hospital und die Gesundheitsstation Gihanga mit medizinischen Geräten aus, zuletzt mit Krankenhausbetten und einem Ultraschallgerät.
  • Die St. Augustinus-Seniorenhilfe setzt sich im Altenheim und im Hospiz Gihanga für Senioren ohne Familie ein, damit Alter und Armut keine soziale Ausgrenzung bedeuten.
  • Das St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus enga­giert sich für Schüler des Internats Gitaramuka, denn die Zukunft des Landes hängt von der Bildung der jungen Generation ab.
  • Die St. Augustinus-Behindertenhilfe unter­stützt junge Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen. So haben auch diese Kinder und Jugend­lichen in der Gesellschaft eine Chance.
  • Auch das Krankenhaus Neuwerk und die Niederrhein-Klinik Korschenbroich för­dern tatkräftig eine bestehende Gesundheits­station in Gitaramuka und engagieren sich für die Hilfsaktion "Zukunftsziege".

Unterstützen auch Sie unsere bestehenden Pro­jekte, denn gemeinsam bewegen wir etwas!

Kontaktieren Sie uns! Auf Wunsch entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein "Hilfsprojekt nach Maß" – gut auf Sie als Unterstützer und gut auf die hilfsbedürftigen Menschen in Burundi zugeschnitten.